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    Die Giganten steigen ein! Teil 1: MicroStrategy

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    Das Jahr 2020 begann turbulent für Bitcoin sowie den gesamten Kryptomarkt und auch die zweite Jahreshälfte ging nicht weniger spannend weiter: Der Post-Halving Bitcoin Bullenmarkt hat offiziell begonnen und während Kleinanlegern die wieder stärker werdenden Kursschwankungen zwischendurch auch mal Bauchschmerzen bereiten können, zeichnet sich besonders unter Großinvestoren und Institutionellen ein immer deutlicher werdendes Bild ab.

    Die „Gelddruck-Orgie“ der Zentralbanken, wie Selfmade Milliardär Mike Novogratz die aktuelle Situation bezeichnet, führt besonders bei langfristig orientierten Investoren zum Umdenken.

    Das Vertrauen in den US-Dollar schwindet, Aktienmarkt und Wirtschaft straucheln und selbst Warren Buffet zieht sich immer stärker aus dem US-Bankenmarkt zurück.

    „Harte Werte“, wie Gold, Silber und natürlich Bitcoin gewinnen sogar noch stärker an Bedeutung.

    Während sich institutionelle Investoren bereits seit einigen Monaten immer intensiver mit Bitcoin als inflationsgeschütztes, digitales Gold beschäftigen, verstärkt sich seit März 2020 ein besonderer Trend, der sich nun auch bei Großunternehmen verstärkt abzeichnet:

    Nicht nur Institutionelle, Hedgefonds und Co., sondern auch immer mehr Firmen scheinen Bitcoin nun für ihre Corporate Portfolios entdeckt zu haben. Ebenfalls auffällig: Unternehmen, die sich schon länger mit dem Kryptomarkt beschäftigen, preschen auf einmal noch stärker und deutlich aggressiver in den Markt.

    In diesem Sinne, schauen wir in unserer neuen Reihe „Die Giganten steigen ein!“ ganz genau hin, was Fidelity, PayPal, Mastercard und Co. aktuell tun und warum sie es tun!

    Den Beginn macht eine Sensationsmeldung, die im August wie ein Paukenschlag durch die Märkte ging.

    MicroStrategy: Das größte börsennotierte Business-Intelligence-Unternehmen wandelt den Hauptteil seiner Unternehmensreserven in Bitcoin um!

    Ein milliardenschweres Unternehmen sorgte am 11. August 2020 weltweit für Aufsehen:

    Mit dem Kauf von 21.454 BTC für ca. 250 Millionen US-Dollar macht MicroStrategy Bitcoin zum Hauptbestandteil der unternehmenseigenen Reservepolitik.

    Nur einen Monat später verkündet das Unternehmen, dass sein Vorstand diese sogar erneut aktualisiert hat und tätigt einen weiteren Kauf von 16.796 BTC im Wert von 175 Millionen US-Dollar.

    In der neuen Richtlinie wird außerdem deutlich betont, dass Bitcoin neben Bargeld, Bargeldäquivalenten und kurzfristigen Anlagen nun als primäre Reserve des Unternehmens dienen wird.

    „MicroStrategy hat Bitcoin als ein legitimes Investment anerkannt (…) und dementsprechend zur wichtigsten Beteiligung in seiner Treasury-Reserve-Strategie gemacht. Diese Investition spiegelt unsere Überzeugung wider, dass Bitcoin als die weltweit am weitesten verbreitete Kryptowährung ein zuverlässiges Wertaufbewahrungsmittel und ein attraktiver Anlagewert (…) ist.“

    Neben der reinen Funktion als Wertaufbewahrungsmittel, hebt MicroStrategy besonders die Netzwerkstabilität und allgemeine Gesundheit des Bitcoin Ökosystems hervor:

    „Wir sind der Meinung, dass die globale Akzeptanz, der Bekanntheitsgrad der Marke, die Vitalität des Ökosystems, die Dominanz des Netzwerks, die architektonische Belastbarkeit, der technische Nutzen und der Gemeinschaftsethos von Bitcoin ein überzeugender Beweis für seine Überlegenheit als Anlageklasse für diejenigen sind, die einen langfristigen Wertaufbewahrungsort suchen.

    Bitcoin ist digitales Gold – härter, stärker, schneller und intelligenter als jedes Geld, das ihm vorausgegangen ist. Wir gehen davon aus, dass sein Wert mit den Fortschritten in der Technologie, der zunehmenden Akzeptanz und dem Netzwerkeffekt, der den Aufstieg so vieler Killerkategorien in der modernen Ära angeheizt hat, zunehmen wird.“

    so Michael Saylor, CEO von MicroStrategy.

    Besonderer Fun Fact: Noch im Jahr 2013 sprach sich Michael Saylor deutlich gegen Bitcoin aus und sagte sogar dessen Untergang voraus, was Saylor heute zu einem der wohl prominentesten „bekehrten Bitcoin-Kritikern“ macht.

    Auch im nächsten Teil dieser Reihe bleibt es spannend! Kleiner Tipp: Es geht um ein Unternehmen, das Bitcoin in den letzten Monaten so intensiv studiert hat, wie wohl aktuell keine andere Institution!

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